Hyaluronsäure-Injektionen
Gelenktherapie mit individuell angepassten Präparaten
Hyaluronsäure-Injektionen kommen in der Orthopädie häufig bei Arthrose in Knie, Hüfte, Schulter und Sprunggelenk zum Einsatz, aber auch bei Knorpelschäden oder degenerativen Veränderungen an den Facettengelenken der Wirbelsäule und am Daumensattelgelenk. Wenn der natürliche Hyaluronsäuregehalt im Gelenk sinkt, nimmt die Gleitfähigkeit ab – Reibung, Entzündungen und Schmerzen sind die Folge. Die gezielte Injektion von Hyaluronsäure ergänzt die Gelenkflüssigkeit, die als „Gelenkschmiere“ fungiert, und unterstützt den Knorpel dabei, Nährstoffe aufzunehmen. Bei ORTHOPREVENT in Köln wählen wir aus verschiedenen Hyaluronsäure-Präparaten – von hochmolekular bis niedermolekular – individuell das passende für Ihre Situation aus.
Wie wirkt Hyaluronsäure im Gelenk?
Hyaluronsäure ist ein körpereigenes Zuckermolekül, das Wasser bindet und für reibungsfreie Bewegungen sorgt – ähnlich einer Stoßdämpferfunktion. Die Injektion erfolgt direkt in das betroffene Gelenk und wird meist als Serie über mehrere Wochen durchgeführt. Viele Patienten spüren bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung. Die volle Wirkung der Hyaluronsäure-Injektionen entfaltet sich nach Abschluss der Behandlung und kann bis zu einem Jahr anhalten. Die Therapie reduziert Entzündungsreaktionen, lindert Schmerzen und fördert die Beweglichkeit – damit Sie Ihren Alltag wieder aktiver gestalten können.